ÜBER MICH

Schon immer waren zwei Dinge feste Bestandteile meines Lebens - das Zeichnen und Pferde.
Bereits im Kindesalter kam ich mit Pferden in Berührung und seitdem nie wieder von diesen edlen Tieren los.
Gezeichnet habe ich eigentlich mein ganzes Leben lang - doch erst im Jahr 2005 habe ich mich intensiver damit beschäftigt und den Fotorealismus für mich entdeckt. Mein Wunsch, dem Original so nah wie möglich zu kommen, spornt mich auch heute noch zu ständigen Verbesserungen und weiteren Fortschritten an.

Ich zeichne was ich liebe - so liegt es nicht fern, dass die meisten meiner Motive Pferde sind.
Dabei haben es mir besonders die Westernpferde, allen voran die American Quarter Horses, angetan. Sie versetzen mich jedes Mal aufs Neue ins Staunen: Nicht nur ihre Schönheit, Power und ihre Vielseitigkeit, sondern ihr unglaublich ausgeglichenes Wesen und der einzigartige "will to please" faszinieren mich immer wieder.
Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, sie zum Mittelpunkt meiner Arbeiten zu machen. Es macht mir einfach unbeschreiblich viel Spaß, diese Tiere auf Papier festzuhalten.

 

Dieses Zitat von Winston Churchill spricht mir aus der Seele. Der Anblick eines Pferdes löst in mir Bewunderung aus und verleiht mir eine gewisse innere Ausgeglichenheit.
Darüber hinaus üben Pferde auch aufgrund ihres Charakters eine unbeschreibliche Faszination auf uns Menschen aus. Sie vereinen Schönheit und Intelligenz, sind höchst sensibel in ihrer Wahrnehmung, vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Sanftmut zugleich und sind uns Menschen darin weitaus überlegen.
In meinen Portraits versuche ich deshalb neben dem edlen Erscheinungsbild dieser Tiere auch deren Charakter und Ausstrahlung zum Ausdruck zu bringen und dem Portrait dadurch Leben einzuhauchen - damit es so zu etwas Besonderem wird und den Betrachter in seinen Bann zieht.

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Fotografen, Besitzern und Züchtern, die mir ihre Fotos als Vorlagen zur Verfügung gestellt haben.